Autorenkollegen

Hier finden Sie eine Auswahl von empfehlenswerten Büchern einiger meiner Autorenkollegen. Sie entstammen den unterschiedlichsten Genres, daher dürfte für jeden etwas dabei sein…

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Amalia N. Kardonas: “Die Comtesse”

Der historische Roman “Die Comtesse” erzählt die Geschichte von Héloise de Clement Barentin, Comtesse de Bellefort am Hof von Louis XIV. von Frankreich. Der junge König wünscht sich einen repräsentativen Palast außerhalb von Paris. Das Jagdschlösschen seines Vaters im Val-de-Galie scheint nicht die besten Voraussetzungen zu bieten, doch Louis hat eine Vision – und um diese umzusetzen, braucht er erfahrene Spezialisten, unter anderem den Landschaftsarchitekten André le Nôtre. Bei einem Sommerfest in Fontainebleau begegnet André der hübschen Héloise und verliebt sich in sie…

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Cornelia Oehlert: “Wurzeln für Lisa”

“Kinder gibt man nicht weg”, lautet das kategorische Urteil der meisten Menschen, wenn sie erfahren, dass eine Mutter ihr Kind zur Adoption freigegeben hat. Was sie nicht hinterfragen, ist die Geschichte dazu. Oft genug können Mütter darüber gar nicht selbst befinden, denn “besorgte” Familienangehörige nehmen ihnen diese Entscheidung ab. Lisa wurde vor neununddreißig Jahren von ihrer Mutter Claudia zur Adoption freigegeben und erst zweiunddreißig Jahre später wiedergefunden. Selbst Jahre danach kann sich Lisa nicht entschließen, ihre leibliche Mutter zu treffen. Deshalb schreibt ihr Claudia einen Brief, in dem sie ihr die ganze Geschichte erzählt. Und so erfährt nicht nur Lisa, welche schockierenden Lebensumstände zu ihrer Adoption geführt haben…

“Wurzeln für Lisa” ist ein bewegendes Plädoyer für Frauen, die ihr Kind zur Adoption freigegeben haben oder sogar dazu genötigt wurden.

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Heinz W. Pahlke: “Buchsatz für Autoren – Vom Manuskript zum Buch mit Publishing on Demand”

Auch ohne klassischen Verlag im Rücken kann heute jeder kostengünstig seine Werke veröffentlichen. Das Zauberwort heißt Digitaldruck, Publishing on Demand, Druck auf Bestellung oder Book on Demand. Die Kehrseite ist allerdings, dass Sie als Autor nicht nur schreiben, sondern sich unter anderem auch noch als Layouter, Typograph, Schriftsetzer und Graphiker betätigen müssen. Bei der Umsetzung Ihres Manuskriptes möchte dieses Buch Sie begleiten. Die Empfehlungen resultieren aus einer langjährigen Beschäftigung mit Typographie und Buchgestaltung. Für das Setzen und Gestalten bedarf es keiner teuren Computerprogramme. Es gibt preiswerte und teilweise sogar kostenlose Alternativen, die völlig ausreichen. Aber auch wenn Sie mit anderen als den genannten Programmen arbeiten: Im Mittelpunkt stehen immer die Zusammenhänge. Viele Vorschläge lassen sich deshalb problemlos auf andere Programme übertragen.

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Ursula Ellis: “Es kommt mir alles spanisch vor – Vergnügliche Betrachtungen über die Tücken des spanischen Alltags”

Spanien, das Land der Träume. So denken viele, die in nordeuropäischer Kälte von Sonne, Meer, Palmen, Wein und fröhlichen Menschen schwärmen. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus. Die Autorin schildert das Leben mit ihrem Mann auf einer kleinen Orangenfinca im Hinterland der Costa Blanca. Sie erzählt vom Abschied in Deutschland, vom Leben auf einem spanischen Campingplatz, von der Haussuche und von ihren heiteren, aber auch nachdenklich stimmenden Erlebnissen mit der spanischen Landbevölkerung. Krasse Gegensätze prallen in diesem Land aufeinander. Das ist Spanien einmal anders beschrieben als in einem Reiseprospekt.

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Maryanne Becker: “Klänge aus dem Schneckenhaus – Cochlea-Implantat-Träger erzählen”

Ca. 11.000 Menschen hierzulande tragen Cochlea-Implantate. Die elektronische Innenohrprothese, die vor 50 Jahren noch wie reine Utopie schien, lässt Ertaubte wieder hören. Die meisten können wieder Sprache verstehen, viele sogar telefonieren. Doch bisher weiß man wenig Konkretes darüber, wie die Betroffenen Alltag und Beruf erleben. Das vorliegende Buch schließt diese Lücke. Die Autorin interviewte zehn Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die über ihr Leben mit Cochlea-Implantat berichten. Die entstandenen Biografien überraschen und ermutigen in mehrfacher Hinsicht. Eine Hörschädigung schränkt das menschliche Grundbedürfnis nach Kommunikation ein. Doch nicht zwingend, so zeigt sich, muss eine solche Behinderung zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens werden. Trotz ihrer Ertaubung ist es den hier vorgestellten Menschen gelungen, die Anforderungen an ihre soziale Rolle, an Studium und Beruf zu erfüllen. Allen Interviewten gemeinsam ist: Das Cochlea-Implantat hat ihre Lebensqualität entscheidend verbessert.

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Birgit Fabich: “Geschichten für das stille Örtchen”

Dieses Buch ist ein Mitbringsel, gedacht für Leute, die eigentlich schon alles haben. Aus fünfzehn Erzählungen mit einer Lesezeit zwischen von einer bis vier Minuten lässt sich ganz nach Wunsch die passende Geschichte auswählen. Bilder (Fotos: Günter Leffler) und Worte laden zum Entspannen ein.

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Carl-Peter Steinmann: “Im Fluss der Zeit – Geheimnisse links und rechts der Spree”

Carl-Peter Steinmann, seetüchtiger Stadtschreiber, erzählt von der Spree, ihren Ufern und Inseln unterhaltsame, gruselige oder kuriose Geschichten.Genau 47 Kilometer schlängelt sich die Spree durch Berlin, und weil die Spree ein sehr langsamer Fluss ist, schafft sie nicht mehr als 17 Kilometer am Tag, ist also fast drei Tage in Berlin unterwegs Zeit genug, um sich links und rechts umzuschauen, Brücken zu zählen oder sich von einem erfahrenen Stadt- oder Fluss-Schreiber Geschichten erzählen zu lassen, die sich auf oder an der Spree abgespielt haben, kulturelle, politische oder auch kriminelle Ereignisse aus vergangenen Zeiten bis hin zur jüngsten Gegenwart. Ein schönes Unterhaltungsprogramm für einen Tag auf dem Wasser oder auf dem Balkon, bestens geeignet für ein aufregendes Abtauchen in die Berliner Geschichte.

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