Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) berichten in ihrem monatlichen Kundenmagazin “_plus” in der April-Ausgabe ganzseitig über Molle und Medaille. Der Text wurde von Dr. Christian Piepert so anregend verfasst (herzlichen Dank!), dass es nicht verwundern würde, wenn viele BVG-Gäste an der Station “Bismarckstraße” ihre Fahrt unterbrechen, um die nahegelegene Traditionsgaststätte Wilhelm Hoeck 1892 aufzusuchen. Und natürlich, um ein Exemplar des Buches zu erwerben…
Veröffentlicht von admin am 12. April 2009 um 17:17 .
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Am Wochenende erschien in der Online-Ausgabe der “Berliner Akzente” ein Tipp von einer Leserin, die meine Molle und Medaille empfiehlt. Ich kann mich bei Elli Kränzer aus Berlin-Neukölln nur bedanken – für die ausgesprochen schöne Rezension und die 5 Sterne.
Veröffentlicht von admin am 30. März 2009 um 12:15 .
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Es war (fast) so, wie ein halbes Jahr zuvor. Wieder einmal war die älteste Kneipe Charlottenburgs – “Wilhelm Hoeck 1892″ – bis auf den letzten Platz gefüllt. Und das, obwohl es diesmal keine Buchpräsentation gab, sondern “nur” eine Lesung auf dem Programm stand.

Natürlich ging es mit Molle und Medaille wieder um die Geschichte der Kneipe; eine Lesung am authentischen Ort hat ja ihren ganz besonderen Reiz. Und: Es ging um Passagen aus Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure. Diesmal insbesondere um die humorigen und legendären Reklameverse.

Als Clou gab es im dritten Teil Auszüge aus alten Charlottenburger Tageszeitungen – alt heißt hier: zwischen 1892 und 1898. Verwundert vernahmen die Gäste die Geschichte der Schlägerei anlässlich einer Hochzeit, bei der die Braut “mit einem Stuhlbein eine heftige Kopfwunde erlitten” hatte und dem “jungen Ehemann von seinem Schwiegervater drei Vorderzähne ausgeschlagen” wurden. Verwundert deshalb, weil eine solche Geschichte üblicherweise aus der Musikbox kommt: Fredy Sieg hatte in seinem Couplet “Hochzeit bei Zickenschulze” von einer ähnlichen Keilerei berichtet. Das Lied stammt aus den 20er Jahren, die Zeitungsmeldung allerdings schon von 1898. Was wir heute “Gassenhauer” nennen, war früher oft die Veralberung von tatsächlichen Ereignissen. Schade, dass das aus der Mode gekommen zu sein scheint…
Übrigens war die Lesung auch Anlass für zwei sehr schöne Artikel. Der Tagesspiegel (Interview: Daniel Stender – Herzlichen Dank!) ebenso wie das Berliner Abendblatt nutzten in ihren Ausgaben vom 21. März 2009 den Termin, um “Molle und Medaille” vorzustellen; außerdem kündigte die Berliner Woche die Lesung in der Ausgabe vom 18. März an.
Veröffentlicht von admin am 22. März 2009 um 13:30 .
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In der Ausgabe 05/2009 vom 29. Januar 2009 veröffentlicht die Pharmazeutische Zeitung, das Zentralorgan für die Apotheker der Bundesrepublik Deutschland, eine Besprechung des Buches BULLRICH-SALZ: Marke · Mythos · Magensäure. Die halbseitige Rezension von Prof. Marcus Plehn gibt dem Buch über einen der ältesten deutschen Markenartikel den gebührenden Raum. Einen herzlichen Dank an die Redaktion!
Veröffentlicht von admin am 3. Februar 2009 um 14:33 .
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Heute, am 22. Dezember 2008, würde Wilhelm Hoeck seinen 138. Geburtstag feiern – und, als hätte man das gewusst, wurde pünktlich zum Wiegenfeste des Wilhelm Hoeck 1892-Gründers das 500. Buch Molle und Medaille verkauft. So haben wir beide ‘was zu feiern … und werden das heute Abend in der Wilmersdorfer Str. 149 auch gebührend tun!
Veröffentlicht von admin am 22. Dezember 2008 um 12:28 .
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Auch das Solinger Tageblatt hat eine Rezension des Buches Molle und Medaille gebracht. Am 25. Oktober schon, aber erst jetzt kam ich in den Besitz des Artikels. Und wieder einmal zeigt sich, dass die Heimat anhänglich ist – und gerne über die Söhne der Stadt berichtet.
Veröffentlicht von admin am 26. November 2008 um 01:21 .
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Nun hat mich auch meine Heimatstadt wiedergefunden: Die Solinger Morgenpost, Unterausgabe der Rheinischen Post, veröffentlichte am 15. November 2008 einen sehr schönen Artikel zu meinem Buch Molle und Medaille. Das Foto entstammt meiner Lesung aus dem Bullrich Salz-Buch im März 2008, inhaltlich gibt es zwei kleine Fehler (ich wurde in Wuppertal geboren und nicht in Solingen – und Horst Hoeck war Ruderer im Vierer und kein Steuermann), aber eins stimmt: Wer nach Charlottenburg zu Wilhelm Hoeck 1892 kommt, kann mich durchaus dort antreffen…
Veröffentlicht von admin am 20. November 2008 um 01:22 .
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Nun hat es also auch hier Einzug gehalten, das Buch über das gute alte Bullrich-Salz. Aber ganz ehrlich: Hier gehört es auch hin, in die “Pharmaziehistorische Bibliographie 2008″ – denn Bullrich-Salz ist nun einmal eines der ältesten deutschen Markenartikel und wahrscheinlich das älteste deutsche Fertigarzneimittel. Deshalb freue ich mich über diese Rezension auch ganz besonders. Einen herzlichen Dank an Prof. Dr. Markus Plehn von der Uni Freiburg!
Veröffentlicht von admin am 20. Oktober 2008 um 10:16 .
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Heute hat mit die Berliner Zeitung ein verspätetes, aber dafür unerwartetes Geburtstagsgeschenk gemacht. Vor zwei Wochen hatte es einen sehr angenehmen Pressetermin zum Buch Molle und Medaille gegeben, und gestern erhielt ich eine eMail, dass der Artikel heute erscheinen würde. Der … “Artikel”? Eine halbe Seite im Berlin-Teil (der auch der Deutschland-Ausgabe beiliegt) mit wunderbaren Fotos und dazu noch sehr schön geschrieben … überzeugen Sie sich hier selbst!
Herz, was willst Du mehr? Herzlichen Dank an die Reporterin Eva Dorothée Schmid und den Fotografen Gerd Engelsmann.
Veröffentlicht von admin am 8. Oktober 2008 um 10:25 .
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