Beiträge in der Kategorie “Rezension”.

»Mittendrin«: Erfolgreiche Präsentation

Vor gut 200 Besuchern wurde am Mittwoch, den 23. November 2011, das erste Buch über eines der Solinger Wahrzeichen, der evangelischen Kirche Wald, in einer feierlichen Veranstaltung in eben dieser Kirche der Öffentlichkeit präsentiert: »Mittendrin« ist eine Kombination aus Bildband und Chronik; der großformatige hochwertige Band vermittelt die wechselvolle Geschichte der Gebäude am angestammten Platz bis hin zum bekannten, 1824 eingeweihten Bau in aufwändig recherchierter Geschichte und zum Teil bislang unveröffentlichten Fotos. Der Großteil des Erlöses kommt der Denkmalstiftung Walder Kirche e.V. zugute, die sich der Erhaltung des Sakralbaus widmet.

Pfarrer Hartmut Schneider eröffnete die 90-minütige Veranstaltung mit einer Betrachtung des Begriffes »Mittendrin«, der ja viel mehr aussage als nur die rein örtliche Definition der Walder Kirche im Zentrum des Stadtteiles. Hans-Joachim Müller-Stöver, Vorstand der Denkmalstiftung, würdigte das Engagement des Autors Matthias Gerschwitz, der erst im Februar 2011 mit der Idee für das Buch und den daraus resultierenden Spenden an die Stiftung herangetreten war und das Projekt in nur wenigen Monaten realisierte. Ralf Rogge, Leiter des Solinger Stadtarchivs und selbst in Wald aufgewachsen, zeigte sich erfreut darüber, dass nun auch einem weiteren Wahrzeichen der Klingenstadt, zudem noch – mit dem Turm – dem ältesten Gebäude Solingens, ein würdiger Bildband gewidmet wurde.

Matthias Gerschwitz erzählte, wie er auf die Idee gekommen war und las im Anschluss einige Passagen aus dem Buch. Untermalt wurde die Veranstaltung von Sibylle Bujanowski (Geige) und Peter Gerschwitz (Cello), die Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und Ludwig van Beethoven zum Vortrag brachten. Die Besucher dankten den Rednern wie auch den Musikern mit langem Applaus. Noch länger war anschließend die Schlange derer, die sich das Buch vom Autor signieren lassen wollten. Vorrätig ist der Bildband in der Solingen-Walder Buchhandlung »Bücherwald«. (Foto: Carsten CeKaDo Koch)

Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sowohl Solinger Morgenpost, Solinger Tageblatt als auch Radio RSG berichtet.



Die Berichterstattung geht weiter …

Am 2. November 2011 berichtete WALD aktuell, die Stadtteilzeitung des Solinger Tageblatt-Verlags über den Bildband, der am 23. November um 19 Uhr in der ev. Kirche Solingen-Wald (Walder Kirchplatz, 42719 Solingen) präsentiert wird:



Und noch ein Artikel …



»Bullrich«-Lesung am 6.8. in Mittenwalde/Spreewald

Am Freitag, den 6.8. lese ich in Mittenwalde/Spreewald (südlich von Berlin) aus meinem Buch »Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure«. Dazu werden Fotos, Ton- und, wenn alles funktioniert, auch Filmdokumente gezeigt.

Heute erschien im Dahme-Kurier (Unterausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung) dazu ein Artikel.

»Bullrich-Salz«, 1827 in Berlin erfunden, ist auch heute noch ein bewährtes Mittel gegen Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl. Hinter der kleinen blau-weißen Packung steht eine große Geschichte, die jeder TV-Serie Ehre machen würde: Betrug, Beleidigung, Mobbing, juristische Streitigkeiten, Diebstahl und … ein Mord.

Dazu seinerzeit (in den 20er und 30er Jahren) sehr fortschrittliches Marketing … bis hin zu einer Szene in dem wunderbaren Stummfilm »Berlin – Sinfonie der Großstadt«.  Die Familie Bullrich stammt übrigens aus Teupitz, nur wenige Kilometer von Mittenwalde entfernt – Bullrich kehrt also quasi heim.

Freitag, 6.8.2010 – 18.00 Uhr
Grundschule Mittenwalde
Schulstraße 1
15749 Mittenwalde

Dauer: Etwa 100 Minuten



Berliner Sparkasse goes “Endlich mal was Positives”

Die Berliner Sparkasse scheut auch vor Tabu-Themen nicht zurück. In der Mai-Ausgabe des Kundenmagazins Berliner Akzente erschien ein großer und informativer Bericht über mein Buch “Endlich mal was Positives” und mich. Ein herzlicher Dank für die ausgesprochen gute Arbeit geht an Jörg Oberwittler, der das Interview mit mir führte und diesen Artikel verfasst hat.



Weitere Presseberichte zu “Das Haus in der Kaiserstraße”

Am 27. Februar berichtete das Solinger Tageblatt über mein neues Buch, am 3. März erscheint der folgende Artikel in der Stadtteilzeitung WALD aktuell. Ein herzlicher Dank an die Journalistinnen und den Fotografen!



“Das Haus in der Kaiserstraße” bei Radio RSG

Am 27. Februar 2010 wurde auf Radio RSG, dem Solinger Lokalradio, ein Interview über mein neues Buch “Das Haus in der Kaiserstraße” ausgestrahlt, das Moderator Michael Neubert drei Tage zuvor mit mir im Studio geführt hatte:



Radio-Interviews mit Matthias Gerschwitz

Am Freitag, den 27. November, strahlte Radio Energy Stuttgart das erste Interview zum Welt-Aids-Tag aus, das Moderator Jens von der Nachmittags-Show zuvor telefonisch mit Matthias Gerschwitz geführt hatte. Das in verschiedenen Blöcken ausgestrahlte Interview gibt es hier “am Stück”.

Am Dienstag, den 1.12. – dem Welt-Aids-Tag – strahlte Radio RSG – das Privatradio aus meiner Heimat, dem Bergischen Land, ein Interview aus, das Michael Neubert mit mir geführt hatte.



Der “Hoeck” im rbb

Gestern war es soweit: der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) strahlte eine Spezialausgabe des “Heimatjournals” aus, die sich dem Essen und Trinken in Berlin widmete. Natürlich durfte die älteste Kneipe Charlottenburgs nicht fehlen – und auch nicht der Hinweis auf Molle und Medaille!



Schockt Eure Eltern – kauft Bücher!

Dieses Plakat an einem Marktstand zu Potsdam erregte besondere Aufmerksamkeit. Der Markt am Nauener Tor, eigentlich “Kunst und Kulinarischem” gewidmet, erfuhr am 5. September eine vielbeachtete Erweiterung: Offensichtlich gab es zum ersten Mal einen Buchstand – und dann auch noch mit Autoren aus der Region. Barbara Schilling (Potsdam) und Matthias Gerschwitz (Berlin) präsentierten neben Meine Berliner Kindheit und Columbo – Ein Hund für alle ‘Felle’ sowie Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure und Molle und Medaille viele andere Werke aus der Feder einheimischer Wortkünstler. Auch der zwischendurch einsetzende Regen konnte die Marktbesucher nicht davon abhalten, sich über das breite Angebot zu informieren, und so manches Buch wechselte den Besitzer. Die meistgestellte Frage: “Sind Sie jede Woche hier?” lässt darauf schließen, dass das Angebot an “geistiger Nahrung” gut ankam. Übrigens erzeugte nicht nur der Plakatspruch viel Heiterkeit; auch eine Auswahl der legendären Bullrich-Salz Reklameverse tat sein Übriges zu einer heiteren und gelösten Atmosphäre mit vielen guten Gesprächen.