Seit heute ist es erhältlich: Das Buch “Endlich mal was Positives“, in dem Matthias Gerschwitz über die Geschichte seiner HIV-Infektion schreibt; aber ohne Larmoyanz oder Betroffenheit, sondern optimistisch und informativ. Für dieses ganz besondere Buch wurde eine spezielle Website eingerichtet, auf der Sie sich umfassend informieren können: Bitte hier klicken.
Veröffentlicht von admin am 27. Oktober 2009 um 12:19 .
Kategorien: Allgemeines, Berlin, Empfehlung, Endlich mal was Positives.
Gestern war es soweit: der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) strahlte eine Spezialausgabe des “Heimatjournals” aus, die sich dem Essen und Trinken in Berlin widmete. Natürlich durfte die älteste Kneipe Charlottenburgs nicht fehlen – und auch nicht der Hinweis auf Molle und Medaille!
Veröffentlicht von admin am 4. Oktober 2009 um 20:00 .
Kategorien: Allgemeines, Berlin, Empfehlung, Gastkommentar, Molle und Medaille, Orte & Locations, Rezension.
Heute war der rbb – der Rundfunk Berlin-Brandenburg – bei Wilhelm Hoeck 1892 zu Gast, um einen Bericht über die älteste Kneipe Berlin-Charlottenburgs zu drehen. Selbstverständlich war auch das Buch Molle und Medaille ein Thema; schließlich handelt es ja von Geschichte und Geschichten rund um die Alt-Berliner Kneipe. Der Autor übrigens auch. Wer sehen will, was davon wirklich gesendet wird, sollte nicht vergessen, am Samstag, den 3. Oktober 2009 um 18.40 Uhr den rbb einzuschalten – um im Heimatjournal extra “Hoeck” zu entdecken.
Veröffentlicht von admin am 18. September 2009 um 17:11 .
Kategorien: Allgemeines, Berlin, Empfehlung, Molle und Medaille, Termine.
Dieses Plakat an einem Marktstand zu Potsdam erregte besondere Aufmerksamkeit. Der Markt am Nauener Tor, eigentlich “Kunst und Kulinarischem” gewidmet, erfuhr am 5. September eine vielbeachtete Erweiterung: Offensichtlich gab es zum ersten Mal einen Buchstand – und dann auch noch mit Autoren aus der Region. Barbara Schilling (Potsdam) und Matthias Gerschwitz (Berlin) präsentierten neben Meine Berliner Kindheit und Columbo – Ein Hund für alle ‘Felle’ sowie Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure und Molle und Medaille viele andere Werke aus der Feder einheimischer Wortkünstler. Auch der zwischendurch einsetzende Regen konnte die Marktbesucher nicht davon abhalten, sich über das breite Angebot zu informieren, und so manches Buch wechselte den Besitzer. Die meistgestellte Frage: “Sind Sie jede Woche hier?” lässt darauf schließen, dass das Angebot an “geistiger Nahrung” gut ankam. Übrigens erzeugte nicht nur der Plakatspruch viel Heiterkeit; auch eine Auswahl der legendären Bullrich-Salz Reklameverse tat sein Übriges zu einer heiteren und gelösten Atmosphäre mit vielen guten Gesprächen.

Veröffentlicht von admin am 6. September 2009 um 09:34 .
Kategorien: Allgemeines, Barbara Schilling, Bullrich-Salz, Empfehlung, Molle und Medaille, Orte & Locations, Rezension, Termine.
Nein, Peter Falk kommt nicht – aber dafür werden Barbara Schilling (Autorin u.a. der “Columbo”-Bücher und “Meine Berliner Kindheit”) und Matthias Gerschwitz (“Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure”, “Molle und Medaille”) am Samstag, den 5. September in Potsdam auf dem Markt am Nauener Tor ihre Bücher – und natürlich auch die “Geschichten für Entdecker” – präsentieren.
Zwischen 9.00 und 15.00 Uhr heißt es dann: “Autoren aus der Region – für Leser (nicht nur) aus der Region”.
Veröffentlicht von admin am 2. September 2009 um 10:35 .
Kategorien: Allgemeines, Barbara Schilling, Berlin, Bullrich-Salz, Molle und Medaille, Termine.
Am Dienstag, den 4. August, ist es um 20 Uhr wieder so weit: Maryanne Becker und Matthias Gerschwitz lesen aus den Geschichten für Entdecker – eine Anthologie mit elf unterschiedlichen Schatz-Geschichten. Maryanne Becker präsentiert Auszüge aus ihrem Nicht-nur-Lyrik-Band Wie eine Feder im Wind, während sich Matthias Gerschwitz auf Alt-Berliner Surensuche begibt: Interessantes und Humorvolles über einen der ältesten deutschen Markenartikel, Bullrich-Salz, und Auszüge aus der Geschichte der ältesten Kneipe Berlin-Charlottenburgs, der Gaststätte Wilhelm Hoeck 1892 in der Wilmersdorfer Str. 149.
St. Marien, Behnitz 9, ist seit 2001 in Privatbesitz und wurde durch Spendenmittel restauriert. Die katholische Kirche dient heute als Ort für unterschiedliche Veranstaltungen. Mit dem Eintritt von € 10,00 soll die weitere Sanierung und Instandhaltung der Kirche gewährleistet werden. (Nicht nur) deshalb würden wir uns über regen Besuch sehr freuen.
Hier nochmal die Daten:
Dienstag, 4. August 2009, 20.00 Uhr
St. Marien – Behnitz 9 – U-Bhf. Altstadt Spandau
Eintritt € 10,00 (Abendkasse)

Veröffentlicht von admin am 15. Juli 2009 um 10:35 .
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Große Überraschung in der letzten Woche: In der Gaststätte Wilhelm Hoeck 1892 steht Maria Elena Rüttler mit ihrem Mann Héctor Horacio Cuello. Beide sind aus Argentinien angereist, um auf den Spuren von Marias Großmutter zu wandeln. Die nämlich ist – bzw. war, denn sie ist nun auch schon seit etlichen Jahren verstorben – Ilse, die älteste Tochter von Wilhelm und Margarete Hoeck. Maria hatte in den Unterlagen die Geburtsurkunde gefunden, der sie die Adresse “Wilmersdorfer Straße 150″ entnahm. Als die beiden nun vor dem Haus standen, in dem Hoeck 1901 seinen Firmensitz hatte, stellten sie ungläubig fest, dass es nebenan eine Alt-Berliner Kneipe mit dem Namen “Hoeck” gibt.
Ilse Hoeck schien nach der Hochzeit mit einem Kaufmann aus Frankfurt/Oder und der Auswanderung nach Argentinien vergessen zu sein, denn ihre Spur hatte sich verloren. Mit Marias Besuch konnte nun eine Lücke in der Familie geschlossen werden. So stellte ich fest, dass der Eintrag zu Ilses Hochzeit im Register der Luisengemeinde Charlottenburg etwas undeutlich geschrieben war: Der Großvater von Maria Elena, dessen Namen ich als “Artur Küttler” entziffert hatte, hieß in Wirklichkeit “Oskar Rüttler”.
Beide Argentinier, vor allem aber Maria, waren sichtlich gerührt, bisher unbekannte Spuren ihrer Familie zu finden. Dass den beiden ein Exemplar meines Buches Molle und Medaille überreicht wurde, versteht sich von selbst. Genauso, wie die Freude über den Besuch mit einem frisch gezapften Kindl-Pils – natürlich stilecht aus “Hoeck”-Gläsern – gefeiert wurde. Die Gläser konnten sie natürlich auch mitnehmen. So geht der “alte Hoeck” im Jahre 2009 noch mal auf Weltreise…
Das Foto zeigt von links Héctor, in der Mitte Maria Elena und rechts Holger Wiedenhöft, den “Hoeck”-Wirt.

Veröffentlicht von admin am 1. Juli 2009 um 15:29 .
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Am 4. Mai war es so weit: Die Lesung von Marco W. Linke, Barbara Schilling, Maryanne Becker und Matthias Gerschwitz (auf dem Bild von links nach rechts) ging im wahrsten Sinne des Wortes “über die Bühne”. Barbara, Maryanne und Matthias trugen im ersten Teil ihre Beiträge aus der Anthologie Geschichten für Entdecker vor, während Marco eine Kurzgeschichte aus seinem Band “Rote Zitrone” las.
Im zweiten Teil kamen die verschiedenen Genres zu ihrem Recht: Maryanne las aus ihrem (Nicht nur-) Lyrik-Band “Wie eine Feder im Wind”, Barbara stellte einen Auszug ihres Debut-Romanes Meine Berliner Kindheit vor, und Matthias präsentierte humorvolle Geschichten aus der Chronik Bullrich-Salz – Marke · Mythos · Magensäure. Den Abschluss bildete wiederum Marco mit einer weiteren Geschichte aus der “Roten Zitrone”. Die etwa 40 Zuhörer dankten mit Applaus. (Foto: Heinz W. Pahlke)

Veröffentlicht von admin am 10. Mai 2009 um 11:08 .
Kategorien: Allgemeines, Barbara Schilling, Berlin, Bullrich-Salz, Lesungen, Orte & Locations, Termine.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) berichten in ihrem monatlichen Kundenmagazin “_plus” in der April-Ausgabe ganzseitig über Molle und Medaille. Der Text wurde von Dr. Christian Piepert so anregend verfasst (herzlichen Dank!), dass es nicht verwundern würde, wenn viele BVG-Gäste an der Station “Bismarckstraße” ihre Fahrt unterbrechen, um die nahegelegene Traditionsgaststätte Wilhelm Hoeck 1892 aufzusuchen. Und natürlich, um ein Exemplar des Buches zu erwerben…
Veröffentlicht von admin am 12. April 2009 um 17:17 .
Kategorien: Berlin, Empfehlung, Molle und Medaille, Rezension.
Aus dem Pressetext des Veranstalters “Brotfabrik”:
Entdeckungen
Schon beim Auftakt in der Brotfabrik im Januar 09 waren Barbara Schilling und Marco W. Linke zu Gast bei Vision und Wahn. Im Mai werden die beiden Autoren ein weiteres Mal die wahnvisionäre Bühne betreten, diesmal in Begleitung von zwei weiteren Autoren: Maryanne Becker und Matthias Gerschwitz. Anlass hierfür ist unter anderem die Veröffentlichung der Anthologie “Geschichten für Entdecker“, zu der sowohl Schilling als auch Becker und Gerschwitz eine Geschichte beigesteuert haben. Aus diesem Grund steht die Vision und Wahn-Lesung im Mai auch unter dem Motto “Entdeckungen”.
Marco W. Linke las im Januar aus seiner frisch mit dem Literaturpreis des Landes Brandenburg 2008 ausgezeichneten Geschichte “Der Ventriloquist”. Im Mai wird der Autor zudem Geschichten aus seinem satirischen Pärchen-Kurzgeschichtenband “Rote Zitrone” vorstellen.
Barbara Schilling, unter anderem Autorin des Buches “Columbo”, liest aus der Anthologie “Geschichten für Entdecker” und ihrem Debütroman “Meine Berliner Kindheit”.
Die Diplom-Soziologin und Autorin Maryanne Becker wird mit Auszügen aus der Anthologie und Geschichten aus ihrem Lyrik-Prosa Bändchen “Wie eine Feder im Wind” zu hören sein.
Neben seinem Anthologiebeitrag aus “Geschichten für Entdecker” wird Matthias Gerschwitz auch sein Buch “BULLRICH-SALZ: Marke · Mythos · Magensäure” vorstellen.
Nach zwei Monaten Pause wird auch wieder der einzigartige Georg von Weihersberg am Piano zu hören sein.
Die Lesung findet dieses Mal auf der Theaterbühne in ersten Stock statt.
Durch den Abend führt Thomas Manegold, der selbst auch einige Texte beisteuern wird.
“Vision und Wahn” – Lesung am 04. Mai 2009
Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik
Caligariplatz, 13086 Berlin
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 6 Euro
www.visionundwahn.de

Veröffentlicht von admin am 9. April 2009 um 13:32 .
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