Beiträge in der Kategorie “Orte & Locations”.

Ohne Bullrichs kein »Schwarzer Kanal«

Wieder einmal hat sich die Märkische Allgemeine am 17.09.2012 der Familie Bullrich aus Teupitz und ihrer (angeblichen) Verbindung zu Karl-Eduard von Schnitzler, dem Chef-Agitator des Fernsehens der DDR – auch “Sudel-Ede” genannt – gewidmet. Schnitzler hatte ja behauptet, seine Großmutter entstamme einer außerehelichen Liason seiner Urgroßmutter, die mit dem Magensalz-Fabrikanten Bullrich verheiratet gewesen sei, mit dem späteren Kaiser Friedrich III. (»99 Tage-Kaiser«). Auch in diesem Artikel greift die Zeitung auf die Recherche des Familienforschers Werner Timann und mein Buch »Bullrich Salz – Marke, Mythos, Magensäure« zurück.

Tatsächlich sind aber auch die Teupitzer Bullrichs eng mit Bullrich-Salz verbunden: Nichte und Neffe des August Wilhelm Bullrich, die in Teupitz aufwuchsen, führten die Geschäfte des Bullrich Salz-Erfinders bis zum Verkauf der Firma im Jahre 1920.



Und noch die Nachberichterstattung:

WALD aktuell, die Stadtteilzeitung aus dem Verlag B.Boll in Solingen, resümierte in der Ausgabe vom 7. Dezember über die erfolgreiche Präsentation des Bildbandes über die Walder Kirche:



Mary, Matthias und die »Geschichten für Entdecker«

2. Juni 2011, Berlin

 

Was macht denn Mary Roos mit den “Geschichten für Entdecker“ in der Hand? Nun – sie, bzw. eines ihrer Lieder ist der Held der Geschichte, die ich zu dieser Anthologie beigesteuert habe. Es gehört zu den leider weniger bekannten Songs und war 1975 auch “nur“ eine B-Seite – aber immerhin wurde es auf einer Single veröffentlicht! Es heißt: “Matthias”. Muss ich noch mehr dazu sagen?

Als Mary Roos wieder einmal auf das Buch hingewiesen wurde, nahm sie Kontakt mit mir auf, um mir u.a. zu erzählen, dass sie “meine” Geschichte schon mehrfach mit großer Freude weitererzählt habe. Zufällig war sie heute in Berlin, wo wir uns treffen konnten.

Übrigens sind die “Geschichten für Entdecker” nicht nur für Mary Roos-Fans interessant: Elf Autoren schreiben über ihren persönlichen Schatz. Es sind erfundene, erlebte und erträumte Geschichten über Häuser, Lieder, Medaillons, Tagebücher oder Schatullen, die man ebenso gerne liest oder auch vorlesen kann. Das Büchlein ist eine wunderbare Geschenkidee – und man tut sogar noch Gutes:

Von jedem verkauften Exemplar geht € 1,00 als Spende an die Aktion “Lichtblicke”. Die 1998 gegründete Spendenaktion unterstützt Kinder, Jugendliche und deren Familien aus NRW, die in eine materielle, finanzielle oder seelische Notlage geraten sind. Informationen dazu unter www.lichtblicke.de.

Geschichten für Entdecker.
Herausgeber: Birgit Fabich
Verlag: BLIX – der neue Selbstverlag
ISBN: 978-3-0002-6689-8
Seiten: 84
Preis: € 9,50

Bestellbar u.a. bei Amazon oder (das geht schneller) bei mir – und dann auch mit meiner Signatur.

Leseprobe



Gemeinschaftslesung in Essen am 2. Juli 2011

Ich möchte alle Leser/innen auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat und zu der ich Euch gern begrüßen würde.

Am

02.07.2011 ab 19.00 Uhr
im Unperfekthaus Essen, Saal 222
Friedrich-Ebert-Str. 18
45127 Essen

(schräg gegenüber dem EKZ Limbecker Platz)

führt Carsten Koch durch ein gewaltiges Feuerwerk von 12 lesenden Autorinnen und Autoren der näheren und weiteren Umgebung.

Es werden gelesen und lesen:

Matthias Gerschwitz, Berlin
Manu Wirtz, Eifel
Michael Heinen-Anders, Köln
Cornelia Aistermann, Bielefeld
Mark Galsworthy, Berlin
Carsten Koch, Schwelm
Torsten Buchheit, Münchweiler
Ingolf Ludmann-Schneider, Berlin
Christina M. Passarelli, Bocholt
Bea Anders, Mülheim a.d. Ruhr
Pamela Menzel, Pulheim
Anke Höhl-Kayser, Wuppertal

Vom Katzenkrimi über Fantasy, Gedichte, Kurzgeschichten und – in meinem Falle: Lebenserfahrung mit HIV – bis zum heiteren Gartenlexikon ist alles dabei. Es wird ein bunt gemischtes Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist.

Die lesenden Autoren stellen sich hinterher gern den Fragen der Besucher und wer gern einmal Bücher abseits des Alltäglichen lesen will, der ist hier genau richtig.

Das Unperfekthaus bietet den Besuchern der Veranstaltung eine fünfstündige Getränkeflatrate für 6,50 Euro. Mehr Kosten entstehen nicht, um diesen Hochgenuss der kleinen Literatur zu erleben. Es wird kein Eintrittsgeld erhoben.

Eine Bitte noch: Einige der Autoren stehen zum Teil zum allerersten Mal auf der Bühne und es wäre einfach wunderbar, wenn wir den Saal gut gefüllt bekämen. Bringt also Angehörige, Freunde, Bekannte und Leser Eures Blogs mit. Schreibt über diese Veranstaltung, verlinkt hierher oder “klaut” gern den ganzen Beitrag. Hauptsache ist, es macht allen Anwesenden viel Spaß. Wir Autoren tun alles dafür, was uns möglich ist.



»Bullrich«-Lesung am 6.8. in Mittenwalde/Spreewald

Am Freitag, den 6.8. lese ich in Mittenwalde/Spreewald (südlich von Berlin) aus meinem Buch »Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure«. Dazu werden Fotos, Ton- und, wenn alles funktioniert, auch Filmdokumente gezeigt.

Heute erschien im Dahme-Kurier (Unterausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung) dazu ein Artikel.

»Bullrich-Salz«, 1827 in Berlin erfunden, ist auch heute noch ein bewährtes Mittel gegen Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl. Hinter der kleinen blau-weißen Packung steht eine große Geschichte, die jeder TV-Serie Ehre machen würde: Betrug, Beleidigung, Mobbing, juristische Streitigkeiten, Diebstahl und … ein Mord.

Dazu seinerzeit (in den 20er und 30er Jahren) sehr fortschrittliches Marketing … bis hin zu einer Szene in dem wunderbaren Stummfilm »Berlin – Sinfonie der Großstadt«.  Die Familie Bullrich stammt übrigens aus Teupitz, nur wenige Kilometer von Mittenwalde entfernt – Bullrich kehrt also quasi heim.

Freitag, 6.8.2010 – 18.00 Uhr
Grundschule Mittenwalde
Schulstraße 1
15749 Mittenwalde

Dauer: Etwa 100 Minuten



Berliner Sparkasse goes “Endlich mal was Positives”

Die Berliner Sparkasse scheut auch vor Tabu-Themen nicht zurück. In der Mai-Ausgabe des Kundenmagazins Berliner Akzente erschien ein großer und informativer Bericht über mein Buch “Endlich mal was Positives” und mich. Ein herzlicher Dank für die ausgesprochen gute Arbeit geht an Jörg Oberwittler, der das Interview mit mir führte und diesen Artikel verfasst hat.



Lesung bei »Hoeck« am 8. Mai 2010

Am 8. Mai um 18.00 Uhr heißt es bei »Wilhelm Hoeck 1892« wieder einmal: Bücher frei! Unter dem Motto »HOECKst verwunderlich« lädt Matthias Gerschwitz zu einem literarischen Kneipenrundgang ein. Bekanntes und Unbekanntes, Fremdes und Eigenes, Gereimtes, Ungereimtes und Zusammengereimtes: Ein Streifzug durch die Welt der Romane, Chroniken ud Kurzgeschichten. Durch Kabarett- und Chansontexte. Texte über Männer und Frauen. Texte über Berlin. Und die anderen Themen.

Samstag, 8. Mai 2010
18.00 Uhr
»Wilhelm Hoeck 1892«
Wilmersdorfer Straße 149
10585 Berlin-Charlottenburg
Telefon: 030-341 81 74

Eintritt: € 7,00



“Das Haus in der Kaiserstraße” bei Radio RSG

Am 27. Februar 2010 wurde auf Radio RSG, dem Solinger Lokalradio, ein Interview über mein neues Buch “Das Haus in der Kaiserstraße” ausgestrahlt, das Moderator Michael Neubert drei Tage zuvor mit mir im Studio geführt hatte:



Buchpräsentation “Endlich mal was Positives”

Endlich mal was Positives” wird offiziell vorgestellt: Am 25. November um 20.00 Uhr im “Café Orangerie” der ZiK (Zuhause im Kiez) Berlin in der Reichenberger Straße 129 (Ecke Ohlauer Straße) in 10999 Berlin-Kreuzberg. Das Café befindet sich in einem Wohnprojekt für Menschen mit Aids – insofern wird die Buchpräsentation an einem “authentischen Ort” stattfinden. Der Eintritt ist frei – aber wer das Projekt unterstützen möchte,  darf gerne den Spendentopf füllen. Und er (oder sie) darf und kann natürlich auch gerne ein signiertes Buch erstehen.

Wer sich über die Arbeit der ZiK informieren möchte: Hier ist der Link.



Neuer Bullrich-Spot

Endlich ist er da: Der Spot zum Buch Bullrich-Salz: Marke · Mythos · Magensäure mit dem Chanson von Frank Golischewski.