Beiträge in der Kategorie “Endlich mal was Positives”.

Gemeinschaftslesung in Essen am 2. Juli 2011

Ich möchte alle Leser/innen auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat und zu der ich Euch gern begrüßen würde.

Am

02.07.2011 ab 19.00 Uhr
im Unperfekthaus Essen, Saal 222
Friedrich-Ebert-Str. 18
45127 Essen

(schräg gegenüber dem EKZ Limbecker Platz)

führt Carsten Koch durch ein gewaltiges Feuerwerk von 12 lesenden Autorinnen und Autoren der näheren und weiteren Umgebung.

Es werden gelesen und lesen:

Matthias Gerschwitz, Berlin
Manu Wirtz, Eifel
Michael Heinen-Anders, Köln
Cornelia Aistermann, Bielefeld
Mark Galsworthy, Berlin
Carsten Koch, Schwelm
Torsten Buchheit, Münchweiler
Ingolf Ludmann-Schneider, Berlin
Christina M. Passarelli, Bocholt
Bea Anders, Mülheim a.d. Ruhr
Pamela Menzel, Pulheim
Anke Höhl-Kayser, Wuppertal

Vom Katzenkrimi über Fantasy, Gedichte, Kurzgeschichten und – in meinem Falle: Lebenserfahrung mit HIV – bis zum heiteren Gartenlexikon ist alles dabei. Es wird ein bunt gemischtes Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist.

Die lesenden Autoren stellen sich hinterher gern den Fragen der Besucher und wer gern einmal Bücher abseits des Alltäglichen lesen will, der ist hier genau richtig.

Das Unperfekthaus bietet den Besuchern der Veranstaltung eine fünfstündige Getränkeflatrate für 6,50 Euro. Mehr Kosten entstehen nicht, um diesen Hochgenuss der kleinen Literatur zu erleben. Es wird kein Eintrittsgeld erhoben.

Eine Bitte noch: Einige der Autoren stehen zum Teil zum allerersten Mal auf der Bühne und es wäre einfach wunderbar, wenn wir den Saal gut gefüllt bekämen. Bringt also Angehörige, Freunde, Bekannte und Leser Eures Blogs mit. Schreibt über diese Veranstaltung, verlinkt hierher oder “klaut” gern den ganzen Beitrag. Hauptsache ist, es macht allen Anwesenden viel Spaß. Wir Autoren tun alles dafür, was uns möglich ist.



Berliner Sparkasse goes “Endlich mal was Positives”

Die Berliner Sparkasse scheut auch vor Tabu-Themen nicht zurück. In der Mai-Ausgabe des Kundenmagazins Berliner Akzente erschien ein großer und informativer Bericht über mein Buch “Endlich mal was Positives” und mich. Ein herzlicher Dank für die ausgesprochen gute Arbeit geht an Jörg Oberwittler, der das Interview mit mir führte und diesen Artikel verfasst hat.



Nominierung für den Annemarie-Madison-Preis

Gestern vernahm ich mit großer Freude, dass ich neben zwei weiteren Autoren für mein Buch “Endlich mal was Positives” für den Annemarie-Madison-Preis nominiert wurde, der seit 1995 alljährlich zu den Münchner Aids-Tagen (5.-7. März 2010) vergeben wird.

Nachdem ich von dem Preis vorher noch nie etwas gehört hatte, habe ich mich mal kundig gemacht: Annemarie Madison gehört zu den ehrenamtlichen Pflegern und Helfern der AIDS-Kranken und HIV-Positiven der ersten Stunde. Sie lebt in San Francisco und ist seit 1984 intensiv mit der Begleitung der Erkrankten befasst. Damals war AIDS noch gleich Tod – und sie hat über 250 Patienten begleitet, von denen 11 immer noch leben. Seit dem medizinischen Fortschritt und den modernen Medikamenten, die Lebenserwartung und -qualität sehr stark gesteigert haben, liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit darauf, HIV-Infizierte und AIDS-Kranke aus der stigmatisierten Ecke zu holen, indem sie unablässig für Toleranz, Verständnis und Hilfe wirbt.

Das Münchner KIS Forschungskuratorium für Immunschwäche hat diesen Preis etabliert, der Verdienste für einen menschlichen Umgang mit AIDS – der Krankheit und den Infizierten/Erkrankten – würdigt.

Für einen solchen Preis nominiert zu sein, ist eine tolle Sache – da freue ich mich riesig drüber. Eine Jury wird darüber entscheiden, wer ihn gewinnt – und am 5. März wird der Gewinner bekanntgegeben.



Radio-Interviews mit Matthias Gerschwitz

Am Freitag, den 27. November, strahlte Radio Energy Stuttgart das erste Interview zum Welt-Aids-Tag aus, das Moderator Jens von der Nachmittags-Show zuvor telefonisch mit Matthias Gerschwitz geführt hatte. Das in verschiedenen Blöcken ausgestrahlte Interview gibt es hier “am Stück”.

Am Dienstag, den 1.12. – dem Welt-Aids-Tag – strahlte Radio RSG – das Privatradio aus meiner Heimat, dem Bergischen Land, ein Interview aus, das Michael Neubert mit mir geführt hatte.



Buchpräsentation “Endlich mal was Positives”

Endlich mal was Positives” wird offiziell vorgestellt: Am 25. November um 20.00 Uhr im “Café Orangerie” der ZiK (Zuhause im Kiez) Berlin in der Reichenberger Straße 129 (Ecke Ohlauer Straße) in 10999 Berlin-Kreuzberg. Das Café befindet sich in einem Wohnprojekt für Menschen mit Aids – insofern wird die Buchpräsentation an einem “authentischen Ort” stattfinden. Der Eintritt ist frei – aber wer das Projekt unterstützen möchte,  darf gerne den Spendentopf füllen. Und er (oder sie) darf und kann natürlich auch gerne ein signiertes Buch erstehen.

Wer sich über die Arbeit der ZiK informieren möchte: Hier ist der Link.



Endlich mal was Positives: Das Video

Jetzt gibt’s auch ein Video zum Buch “Endlich mal was Positives” – das Buch über den Umgang mit dem HI-Virus im alltäglichen Leben Auch zu finden bei YouTube.



Endlich mal was Positives: Jetzt mit Leseprobe

Für alle, die einen kleinen Blick in mein neues Buch “riskieren” wollen, habe ich eine Leseprobe eingestellt. Sie finden sie hier.



Neu: Endlich mal was Positives

Seit heute ist es erhältlich: Das Buch “Endlich mal was Positives“, in dem Matthias Gerschwitz über die Geschichte seiner HIV-Infektion schreibt; aber ohne Larmoyanz oder Betroffenheit, sondern optimistisch und informativ. Für dieses ganz besondere Buch wurde eine spezielle Website eingerichtet, auf der Sie sich umfassend informieren können: Bitte hier klicken.